EINBLICKE: KI liebt Ordnung

Warum saubere Datenmodelle unverzichtbar bleiben

KI-Agenten verändern den Zugang zu Daten grundlegend. Statt komplexer SQL-Abfragen ermöglichen sie Analysen in natürlicher Sprache, schnellere Auswertungen und einen direkteren Zugriff auf Unternehmensdaten. Doch damit diese neue Einfachheit in der Praxis zuverlässig funktioniert, braucht es eine entscheidende Grundlage: sauber modellierte Daten.

In dieser Ausgabe von EINBLICKE zeigen wir, warum KI-gestützte Analysen nicht weniger, sondern mehr Modellierungsdisziplin erfordern. Sie erfahren, welche technischen und semantischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit KI-Systeme Daten korrekt interpretieren, konsistent auswerten und kontrolliert genutzt werden können.

Anhand eines konkreten Anwendungsfalls aus Microsoft Fabric vergleichen wir unterschiedliche Modellierungsansätze und zeigen, wie stark sie die Qualität KI-gestützter Analysen beeinflussen. Dabei betrachten wir auch die Rolle von Semantic Models als kontrollierte Interaktionsschicht und leiten konkrete Implikationen für Data Engineering, Governance und Plattformarchitektur ab.

Das erwartet Sie

  • Warum KI-gestützte Interaktion eine explizite Datenmodellierung voraussetzt
  • Technische und semantische Qualitätskriterien für agentenfähige Datenmodelle
  • Vergleich unterschiedlicher Modellierungsansätze anhand eines Praxisbeispiels
  • Die Rolle von Semantic Models als kontrollierte Interaktionsschicht
  • Konkrete Implikationen für Data Engineering, Governance und Plattformarchitektur
  • Offene Q&A-Runde für Ihre Fragen und konkrete Situationen aus der Praxis

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